Automatische Bewässerungssysteme

Schock nach dem Urlaub: Die Erde deines Gartens ist knochentrocken. Mit einem automatischen Bewässerungssystem passiert das nicht.

Bewässerungssysteme - zuverlässig wie ein guter Nachbar

Erholungsoase Garten: spielen, Sonne tanken und ein kühles Getränk genießen - so soll der Sommer sein. Bevor du dich ausruhst, stehen aber Gartenpflege und Gießen auf dem Programm. Das lästige Gießkannenschleppen kannst du dir allerdings sparen. In unserem Raiffeisen-Markt bekommst du günstig ein automatisches Bewässerungssystem. Durch den Einsatz verringert sich sogar der Wasserverbrauch. Und Rosen, Kohlrabi, Möhren und Co. sind während deines Urlaubs optimal versorgt.

Automatische Bewässerungssysteme - Varianten 

Du hast die Wahl zwischen zwei Bewässerungsformen: 

  • Bei der Tropfbewässerung wird das Wasser direkt auf oder in den Boden abgegeben. Die Wasserverdunstung verringert sich mit dieser Methode erheblich. Dein Wasserverbrauch sinkt. Die Durchlaufmenge lässt sich je nach Wasserbedarf der Pflanzen regulieren.  
  • Die Sprühbewässerung erfolgt über Schläuche, die zwischen die Pflanzen gelegt werden. Auch bei dieser Methode sparst du Wasser. Die meisten Pflanzen reagieren empfindlich, wenn ihre Blätter benetzt werden. Du kannst die Beregnung aber entsprechend niedrig einstellen.   
  • Für Rasenflächen empfiehlt sich ein Verregner. Verfügt deine Wasserleitung über ausreichend Druck, kannst du mit diesem System eine Fläche zwischen zehn und mehr als 100 qm beregnen. 
  • Die Rohre für die Bewässerung können auch unterirdisch verlegt werden, sodass das Wasser direkt an die Wurzeln der Pflanzen abgegeben wird. Ein einmaliger Mehraufwand, der sich lohnen kann!

Ein automatisches Bewässerungssystem ist vielseitig einsetzbar: Einzelpflanzen, Stauden, Gemüsebeete, dein Gewächshaus oder die Balkonpflanzen kannst du auf diese Weise zuverlässig mit Wasser versorgen. 

Wie funktionieren Bewässerungssysteme?

Bewässerungssysteme werden an einen Wasserhahn oder eine Zisterne mit Pumpe angeschlossen - möglichst an einen Außenwasserhahn, wegen der geringeren Kosten. Zwischen Wasserhahn und Zuleitung wird nun ein Druckminderer mit Filter eingebaut. Teilweise ist diese Technik schon im Basispaket enthalten. Vom Hauptschlauch oder Rohr (je nach System) läuft das Wasser durch ein Verbindungsstück in kleine Zuleitungen, die zwischen den Beetpflanzen liegen. Mit weiteren Verbindungstücken verzweigt sich das Bewässerungssystem nach Bedarf. Je nach zu bewässernder Pflanzenart werden in die Zuleitungen Sprüher eingebaut oder das Wasser wird tropfenweise abgegeben. Tomaten beispielsweise reagieren bei Benetzung der Blätter mit Krankheiten. Für sie sind Tropfer ideal. Bei manchen Systemen kannst du die Wasserabgabe individuell für einzelne Pflanzen einstellen. Die automatische Beimischung von Flüssigdünger versorgt deine Pflanzen mit Nährstoffen.

Der Bewässerungscomputer

Entscheidest du dich für den Einsatz eines Bewässerungscomputers, kannst du deinen Garten getrost längere Zeit sich selbst überlassen. Solar- oder batteriebetrieben, findet der Bewässerungscomputer zwischen dem Wasserhahn und der Zuleitung seinen Platz. Dieses Teil steuert, zu welcher Zeit und wie lange die Bewässerungsanlage in Betrieb ist. Vollautomatische Systeme messen mit Sensoren (Fühlern) sogar die Bodenfeuchte und steuern die Wassermenge entsprechend. Möchtest du deinen Garten vollständig auf ein automatisches Bewässerungssystem umrüsten, empfiehlt es sich, fachmännischen Rat einzuholen. Ein Startersystem erhältst du bei uns im Markt schon zu erschwinglichen Preisen. Lass dich beraten, welches System optimal für deinen Bedarf und dein Budget ist.